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>>  aktuelle Pressemeldung vom 24.04.2010: 30 Jahre Schrottimmobilien und  kein Ende <<
DGB Pressemeldung: Preisverleihung der Anja-Schüller-Stiftung e.V. für investigativen Journalismus zum Thema Schrottimmobilien

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Vorankündigung, zur Weiterverbreitung frei gegeben

27.04.2010: Anja-Schüller-Stiftung e.V. verleiht Preise für investigative Berichterstattung über Schrottimmobilien

Die 2009 gegründete Anja-Schüller-Stiftung verleiht am 27.04.2010 in Berlin erstmals die dieses Jahr mit jeweils 1000 €uro dotierten Preise für investigativen Journalismus zum Thema Schrottimmobilien.

Die Journalisten Ulrich Neumann (SWR, Die Bausparfalle) , Thomas Öchsner (Süddeutsche Zeitung) und Hans-Peter Schütz (Stern) wurden als erste Preisträger der Anja-Schüller-Stiftung e.V. von der Stiftungsversammlung ausgewählt.

Wichtigstes Kriterium waren neben grundsätzlichen und hervorragenden Recherchen bzw. Presseartikeln in Sachen 'Schrottimmobilien' die sehr engagierte und authentische Berichterstattung über den BADENIA Skandal und die Umstände, die zu dem tragischen Suizid der Anja Schüller am 17.09.2004 geführt haben.

Wichtige Entwicklungen bei der medialen, politischen und juristischen Aufarbeitung des BADENIA-Skandals sind unserer festen Überzeugung nach neben engagierten Rechtsanwälten insbesondere investigativen Journalisten und ihren Medien zu verdanken, die sich beherzt und zugleich betroffen der Problematik nach dem 17.09.2004 noch einmal intensiver angenommen haben.

Das Stiftungskapital der 2009 gegründeten Anja Schüller Stiftung e.V. wurde von Anja Schüllers Familie und hier insbesondere von ihren Eltern Heidi und Klaus Schüller zur Verfügung gestellt, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Betrug und Existenzvernichtung ahnungsloser Bürger mit minderwertigen und überteuerten Immobilien und damit verbundenen verbraucherschädigenden Immobiliarkrediten zu bekämpfen. 

Eine Telefonhotline für akute und potentielle Immobilienopfer als zusätzliches Aufklärungs- und Hilfsinstrument gegen Schottimmobilien und ihre Vertreiber bzw. mit ihnen paktierende gewissen- wie gleichermaßen skrupellose Kreditinstitute ist noch für dieses Jahr geplant.

Ermöglicht werden soll auch die finanzielle Unterstützung wissenschaftlicher Arbeiten zur Erhellung der juristischen und  politischen Hintergründe bei der Konzeption bundesweiten Immobilienbetruges mit nachträglicher Legalisierung durch Lobby-gesteuerte  Interessen namhafter deutscher Kreditinstitute und  Allfinanzvertriebe, die sich der Deckung durch bestimmte verbraucherfeindliche RichterInnen und PolitikerInnen leider oftmals  gegen alle verbürgten Grundrechte ihrer Opfer nur allzu sicher sein durften.

Bei Gründung der Anja Schüller-Stiftung e.V.  wurde lange über Möglichkeiten und Zweck nachgedacht. Von Anfang an war klar, dass Akuthilfen für in Not geratene Immobilienopfer durch die Anja Schüller Stiftung e.V. finanziell nicht leistbar sein werden. Es galt insofern,  die begrenzten Mittel der Stiftung dennoch so effektiv  einzusetzen, dass bei minimalem Einsatz eine größtmögliche Wirkung  im Sinne der Satzung der Anja-Schüller-Stiftung e.V. erreicht werden kann. Daher wurde als vordringlicher Zweck in der Satzung bestimmt, Aufklärungsarbeit über den bundesweiten Schrottimmobilienskandal zu leisten bzw. zu fördern und insbesondere engagierte, couragierte Medien bzw. Journalisten und/ oder StudentInnen bzw. DoktorandInnen bei ihrer investigativen Arbeit zu unterstützen und auszuzeichnen.

Die erste Preisverleihung der Anja-Schüller-Stiftung e.V. wurde auf den  27.04.2010 vormittags in Berlin terminiert.  Der feierliche Rahmen der Veranstaltung ist derzeit so vorgesehen:

Die Begrüßung übernimmt das DGB Bundesvorstandsmitglied für Finanzen und Verbraucherschutz Claus Matecki. Anschließend wird Klaus Schüller als Vorsitzender der Anja-Schüller-Stiftung e.V. die Stiftung kurz vorstellen. Die ehemalige Vorsitzende der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) Frau Prof. Edda Müller übernimmt Laudatio und Ehrung. Eine Diskussionsrunde wird sich mit der Problematik beschäftigen, bevor Bundesminister a.D. Gerhart Rudolf Baum das Schlusswort sprechen wird.

Immobiliengeschädigte, die an der Preisverleihung am 27.04.2010 vormittags in Berlin teilnehmen möchten, werden um Voranmeldung über

stiftung@anja-schueller.de

gebeten.


Mit besten Grüßen und Wünschen für eine besinnliche und erholsame Osterzeit

i.A. Gerhard Renner,   2. Vorsitzender der Anja-Schüller-Stiftung e.V.


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Anja-Schüller-Stiftung e.V. ● c/o Klaus Schüller ● Mittlerer Siedlungsweg 24 ● 98617 Meiningen-Dreißigacker

Spendenkonto: 600078728 ● Sparkasse Mittelthüringen ● BLZ: 820 510 00 ● Verwendungszweck: Spende

http://www.anja-schueller.de/stiftung.htm

 

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30 Jahre Schrottimmobilien-Skandal und kein Ende

Anja-Schüller-Stiftung e.V. verleiht Preise für investigativen Journalismus zum Thema „Schrottimmobilien“

Die 2009 gegründete Anja-Schüller-Stiftung e.V. verleiht am 27.04.2010 in Berlin erstmals Preise für investigativen Journalismus zum Thema „Schrottimmobilien“. Die Preise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Von der Stiftungsversammlung ausgewählte Preisträger sind die Journalisten Ulrich Neumann (Südwest Rundfunk SWR), Thomas Öchsner (Süddeutsche Zeitung) und Hans-Peter Schütz (Stern). 

Ausschlaggebend für die Wahl waren hervorragend recherchierte Fernseh-Dokumentationen und Presseartikel zum betrügerischen Verkauf und der überteuerten Finanzierung von „Schrottimmobilien' sowie die engagierte und authentische Berichterstattung über den Badenia-Skandal. Den Preisträgern ist es gelungen, die skandalösen und komplizierten Geschäftsmethoden der Schrottimmobilien-Verkäufer und -Financiers einer breiten Öffentlichkeit transparent zu machen. Einfühlsam berichteten sie über die vielen menschlichen Schicksale, die mit dem Kauf maroder Eigentumswohnungen auch heute noch verbunden sind. Dazu gehörten insbesondere die Umstände, die zu dem tragischen Suizid von Anja Schüller am 17.09.2004 führten. Die Krankenschwester hatte sich das Leben genommen, weil sie mit den Pfändungen und Zahlungsaufforderungen für eine weit überteuert erworbene Immobilie psychisch nicht mehr fertig geworden war.

Das Stiftungskapital wurde von Anja Schüllers Familie und hier insbesondere von ihren Eltern Heidi und Klaus Schüller zur Verfügung gestellt, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Betrug und Existenzvernichtung ahnungsloser Bürger mit minderwertigen und überteuerten Immobilien und damit verbundenen verbraucherschädigenden Immobiliarkrediten zu bekämpfen. Zwar konnten zahlreiche Kläger nach positiven Gerichtsurteilen zumindest zum Teil Schadenersatz geltend machen, doch  leiden viele Schrottimmobilien-Opfer immer noch unter den jahrelangen nervenzehrenden  Existenzkämpfen. Viele Opfer konnten zu dem nicht entschädigt werden, weil ihre Forderungen inzwischen verjährt sind.

Aufklärung und Opferhilfe – wie sie die Anja-Schüller-Stiftung anbietet – ist umso wichtiger als dubiose Finanzdienstleister derzeit wieder verstärkt neue Opfer für ihre Schrottimmobilienverkäufe werben. Licht ins Dunkel der neuen Geschäftspraktiken, die vor allem junge Leute ansprechen sollen und über das Internet abgewickelt werden,  soll eine anschließende Diskussion bei der Preisverleihung in Berlin bringen. Sicherlich wird dabei auch die Forderung eine Rolle spielen, verjährte Forderungen von Badenia-Opfern doch noch zu entschädigen. Teilnehmer der Diskussionsrunde sind  Prof. Edda Müller (ehemalige Vorsitzende der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV)),  Claus Matecki (DGB Bundesvorstandsmitglied) sowie Gerhart Rudolf Baum (Bundesinnenminister a.D.).

 

Tagesordnung:

-         Begrüßung durch Claus Matecki, DGB Bundesvorstandsmitglied für Finanzen und Verbraucherschutz

-         Vorstellung der Stiftungsziele durch Klaus Schüller, Vorsitzender der Anja-Schüller-Stiftung e.V.

-         Laudatio und Ehrung der Preisträger durch Prof. Edda Müller, ehemalige Vorsitzende der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV).

-         Diskussion: Aktuelle Situation beim Schrottimmobilienverkauf, Gesetzeslücken, Forderungen an den Gesetzgeber

-         Schlusswort durch Gerhart Rudolf Baum,  Bundesinnenminister a.D.

 

Beginn: 10.30 Uhr

Ort:       DGB-Haus

             Henriette-Herz-Platz 2

             10178 Berlin

 

Anmeldung erbeten unter stiftung@anja-schueller.de

 

Über die Anja-Schüller-Stiftung:

 

Die Anja-Schüller-Stiftung e.V. ist nach Anja Schüller benannt, die sich nach Pfändungen und Beitreibungsmaßnahmen für eine überteuerte Immobilie am 17.09.2004 das Leben nahm. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, über die Hintergründe beim bundesweiten betrügerischen Verkauf und der Finanzierung minderwertiger bzw. überteuerter Immobilien ('Schrottimmobilien') aufzuklären und zugleich präventiv zu wirken. Die Stiftung unterstützt und fördert insbesondere engagierte, couragierte Medien bzw. Journalisten und/ oder StudentInnen bzw. DoktorandInnen bei ihrer investigativen Arbeit. Dazu dienen auch die Geldpreise der Anja-Schüller-Stiftung.  Eine Telefonhotline für akute und potentielle Immobilienopfer als zusätzliches Aufklärungs- und Hilfsinstrument ist noch für 2010 geplant.

 

 




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Grafiken, im Jahre 2002 entworfen von  Andreas Leithäuser an der Uni Weimar nach einem Vortrag über Schrottimmobilien

 

Wer sich als Politiker nur einen Zentimeter Banken und Versicherungen nähert, entfernt sich meilenweit vom Verbraucher!

Wie macht man mit einer deutschen Bank ein kleines Vermögen?   ==>   Antwort hier

Hausmüll wird auf der Mülldeponie entsorgt, Schrottimmobilien beim Verbraucher

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Stand: 12. April 2010